Burkhard Jung, auch wenn er nicht wiedergewählt wird, fällt er nicht in Hartz IV

Burkhard Jung versteht sich darauf sich für Erfolge medienwirksam Feiern zu lassen, insbesondere mit seiner Leipziger Haus und Hofberichtserstattungszeitung der LVZ.  In die Kamera lächeln ist bei Jung schon zu einem echten Job geworden. Leipzig braucht aber keinen „keepo smiling OB“,  sondern einen OB mit Visionen un einen OB der die Probleme in Leipzig dann auch zielbewusst anpackt. Das trauen ihm die Leipziger wohl nicht mehr zu, haben ihm zu über 70% am gestrigen Tage ihr Wahlstimme versagt.

Burkhard Jung wollte vor 2 Jahren weg aus Leipzig, auch weil er vermutlich dann damals schon geahnt hat, das es mit einer erneuten Wahl ins Amt des Leipziger Oberbürgermeisters dann schwer werden könnte. Er sollte Recht behalten. Burkhard Jung wollte damals Präsident des Ostdeutschen Sparkassen Verbandes werden, war sich seiner Wahl in dieses Amt damals schon sicher.

Aber wie so oft im Leben erstens kommt es Anders zweitens als man denkt. Nachdem klar war, das Jung den Job dann nicht bekommt, hatte Jung dann wieder seine Liebe zu Leipzig entdeckt, wollte natürlich dann nochmals gerne OB von Leipzig werden. Natürlich haben diese Situation viele Leipziger nicht vergessen, und sie haben nicht vergessen wie unsicher es geworden ist in Leipzig zu wohnen, denn auch das Thema „Sicherheit“ hat Jung in Leipzig in den Augen der Wähler vernachlässigt. Siehe hier vor allem die ständige Linke Eskalation in Leipzig Connewitz. Dort lebende Bürger haben den Eindruck, das Connewitz ein rechtsfreie Zone ist, und das zum Wohle der Linken von OB Jung geduldet wird.

Auch das Thema „Kitaplätze“ hat Jung extrem vernachlässigt. Gleiches gilt für die Austattung und den Zustand der Leipziger Schulen. Hier bietet Sebastian Gemkow die deutlich besseren und überzeugernden Alternativen.

Aktion Leipziger wollen den Wechsel im Amt des Leipziger Oberbügermeisters.

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